Home | english  | Impressum | Datenschutz | Sitemap | KIT

Kontakt
Karlsruher Institut für Technologie
Lehrstuhl für Interaktive Echtzeitsysteme

Prof. Dr.- Ing. Jürgen Beyerer
c/o Technologiefabrik
Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe

Tel:  +49 721 - 608 45910
Fax: +49 721 - 608 45926

Willkommen am Lehrstuhl für Interaktive Echtzeitsysteme

IES

Prof. Dr.-Ing. J. Beyerer

Aktuell

*Die ASB Vorlesung am Montag 23.12.19 findet nicht statt.

 

Klausur Automatische Sichtprüfung und Bildverarbeitung

Die schriftliche Prüfung im Fach ASB wird am Montag, 24.02.2020 - 14:00 bis 16:00 Uhr in Hörsaal Gerthsen stattfinden.

Klausur Mensch-Maschine-Wechselwirkung
•    Schriftlich Prüfung: Prüfungsdauer 60 Minuten, Gesamtdauer 90 Minuten
•    Ort: Gaede-Hoersaal
•    Termine:
        o    31. März 2020, 11 Uhr (Anmeldung über Campus-Management bis 24. März)
        o    29. Juli 2020, 11 Uhr (Nachholtermin, Anmeldung über Campus-Management bis 22. Juli)

Probabilistiche Planung

Bitte beachten Sie, dass die Vorlesung Probabilistische Planung nicht länger angeboten wird. Die Unterlagen zur letzten Vorlesungsreihe finden sie hier.

Neue Adresse

Der Lehrstuhl ist an einen neuen Standort in der Technologiefabrik umgezogen.

Lehrbuch zur Mustererkennung

Am 11. Dezember 2017 erschien das Lehrbuch "Beyerer, Richter, Nagel: Pattern Recognition: Introduction, Features, Classifiers and Principles". Weitere Information finden Sie auf der Seite des De Gruyter Verlags.

Vorlesungsangebot
Das Vorlesungsangebot des Lehrstuhls finden Sie hier.

Lehrbuch zur Automatischen Sichtprüfung
Am 30. September 2012 erschien das Lehrbuch "Beyerer, Puente León, Frese: Automatische Sichtprüfung, Grundlagen, Methoden und Praxis der Bildgewinnung und Bildauswertung". Weitere Information finden Sie auf der Lehrbuch-Seite oder auf der Seite vom Springer-Verlag.

Karlsruher Zentrum für Materialsignaturen
Der Lehrstuhl für Interaktive Echtzeitsysteme hat sich mit anderen Instituten des KIT und dem Fraunhofer IOSB zum Karlsruher Zentrum für Materialsignaturen KCM zusammengeschlossen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des KCM.

Bachelor-, Master-, Studien- und Diplomarbeiten zu vergeben: Weitere Informationen finden Sie hier.

 
 
Level-Set-Methoden zur 3D-Rekonstruktion
Typ:

Studienarbeit

Links:
Betreuer:

Dipl.-Inform. Ioana Gheta

Status:

abgeschlossen

Abgabedatum:

August 2007

Forschungsprojekt:

Kamera-Array

Am Lehrstuhl für Interaktive Echtzeitsysteme wird momentan in Kooperation mit dem Fraunhofer IITB ein System entwickelt, das mit neun Kameras in form einer 3x3-Matrix arbeitet. Eine direkte Anwendung ist die 3D-Rekonstruktion beobachteter Szenen (z.B. zur Volumenbestimmung, Defekterkennung, 3D-Vermessung).

Bei vorangegangenen Arbeiten wurden unterschiedliche Verfahren untersucht und implementiert:

  • „Depth from stereo“: Die aus den unterschiedlichen Kamerapositionen resultierenden, teilweise redundanten Stereo-Disparitäten können daher zu einer Schätzung der Tiefenkarte dienen, die in einem zweiten Schritt zu 3DModellen erweitert werden.
  • Erweiterung des Verfahrens „Depth from stereo“ durch „depth from focus“: Zusätzlich können die Einzelkameras mit unterschiedlichen Fokuspositionen betrieben werden, so dass eine Fokusserie erfasst wird. Die Fusion der kombinierten Bildserien erfolgt momentan mittels Formulierung der Fusionsaufgabe als Energiefunktional, das durch ein Graph-Cuts-Verfahren optimiert wird.

Im Rahmen dieser Arbeit soll als weiteres Fusionsverfahren zur 3D-Rekonstruktion von Objekten die Level-Set-Methode eingesetzt werden. Die Level-Set-Methode ist allgemein ein mathematisches Verfahren, um geometrische Objekte und deren Bewegung numerisch zu berechnen. Im Einzelnen umfasst die Arbeit folgende Schritte:

  • Implementierung des Verfahrens
  • Anpassung des Verfahrens an die Erfordernisse der Fusionsaufgabe
  • Durchführung von Testmessungen an erfassten Bildserien
  • Vergleich der Leistungsfähigkeit der Level-Set-Methode mit den bisher implementierten Verfahren zur Gewinnung von 3D-Information

Sämtliche Verfahren sind in ein vorhandenes Softwaresystem (C++, Python) zu integrieren. Die Ergebnisse der Arbeit sind zu dokumentieren.

Arbeitsausrichtung: praktisch, algorithmisch