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Veränderungen im Konzeptions- und Konstruktionsprozess durch modular aufgebaute Anlagen mittels Ambient Intelligence-Technologien

Konferenzbeitrag

Links:
Autoren:

Miriam Schleipen
Michael Baumann
Michael Okon
Martin Neukäufer
Christian Fedrowitz
Martin Feike
Nataliya Popova
Markus Nick
Sören Schneickert
Martin Wessner

Quelle:

Stuttgarter Softwaretechnik-Forum, 2008.

Seiten:

57-67

Konferenz:

Science meets business, Stuttgarter Softwaretechnik-Forum, 25.-28. November 2008

Immer komplexere Engineeringprozesse, kürzere Produktlebenszyklen, steigender Kostendruck und zunehmende Variantenvielfalt zwingen Hersteller und Betreiber von Anlagen zur Steigerung der Adaptierbarkeit und Interoperabilität ihrer Anlagen. Adaptierbarkeit und Interoperabilität zielen in diesem Zusammenhang auf die Fähigkeit von Anlagen(komponenten) untereinander und in Wechselwirkung mit ihrem Umfeld zusammenzuarbeiten. Dies erfordert neben der Hardware-Modularisierung auch eine hohe Flexibilität der zugehörigen Software. In letzter Konsequenz müssen Hardware und Software möglichst wandlungsfähig sein, was bedeutet, dass sie sich flexibel sowohl an bekannte Änderungen einer Anlage anpassen als auch die Anpassung an bisher unbekannte Änderungen unterstützen. Die für diese Problematik im Forschungsprojekt ProduFlexil entwickelten Methoden und Mechanismen resultieren in veränderten Anforderungen an den Ablauf der Anlagenplanung. In diesem Beitrag werden diese Veränderungen dem aktuellen Stand der Technik bei den Anwendungspartnern gegenübergestellt. Dabei sollen nicht nur die Vorteile einer 'Automatisierung der Automatisierung', sondern auch die damit zusammenhängenden Herausforderungen beleuchtet werden.